Beltane - Walpurgis

Die Lebensgeister erwachen. Sinnlichkeit liegt in der Luft und alle Wesen der Erde spüren diese aufkeimende „Lust am Leben“. Kräuter, Bäume und Gräser versprühen ihre Samen in einem explosionsartigen Orgasmus.Weiterlesen ...

Beltane - Walpurgis

Die Lebensgeister erwachen. Sinnlichkeit liegt in der Luft und alle Wesen der Erde spüren diese aufkeimende „Lust am Leben“. Kräuter, Bäume und Gräser versprühen ihre Samen in einem explosionsartigen Orgasmus.
Alle Sinne werden aktiviert: Die Augen werden nicht müde, die Farbenpracht aufzusaugen und blinzeln in die Sonne. Der Geruchssinn erfreut sich, wenn alle Blumen duften und die Luft nach Frühling riecht. Die Geräusche sind intensiv: das Summen der Bienen, das Vogelkonzert am frühen Morgen. Die Haut wird vom Wind gestreichelt und von der Sonne verwöhnt. Birkenblte

Beltane, bei uns Walpurgis genannt, ist das große Frühlingsfest – eine Ode an das Leben, die Liebe, die Fruchtbarkeit und das Wachstum. Walpurgis ist die ekstatische Kraft und die wilde Energie, die ansteckend wirken will. Es ist der Energiefluß selbst.
Beltane nannten die Kelten jene Nacht, in der die Schranken des menschlichen Verstandes und des physischen Körpers fallen. Wie auch zu Samhain sind die Schleier zwischen den Welten sehr dünn. Vielerorts werden Feuer angezündet und sinnensberauschende Fruchtbarkeitsriten gefeiert. In Bändertänzen wurde „angebandelt“, junge verliebte Männer brachten ihren Angebeteten kleine Birkenbäumchen. So war Beltane das Fest der heiligen Hochzeit, wo sich Himmel und Erde vereinigte. Göttin und Gott, das Männliche und das Weibliche wurde eins.

Die hohe Zeit des Jahres beginnt. Das wird vielenorts durch das Aufstellen der Maibäume gefeiert, die ein altes Symbol für sexuelle Vereinigung und Fruchtbarkeit sind.
Die „roten Zeit“, des Sommers, die jetzt beginnt, entspricht dem Element Feuer und damit allen „heißen“ Gefühlen: der Liebe in jeglicher Form, aber auch dem Zorn, der Wut und der Aggression. Feuer bedeutet die pure Lebensenergie und Kraft. Feuer hat mit Macht zu tun und mit Transformation. Mit der Transformation von Ohnmacht zu Macht, mit der Befreiung aus jeglicher Beschränkung unseres wilden Lebensmutes. Vor allem aber ist dieses erste rote Fest ein Abend der Lebensfreude und Lebenslust.

Wie viele meiner Lebensgeister dürfen erwachen?
Wieviel Lebenslust ist in mir?
Was wartet darauf sich überschwänglich zu zeigen?

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